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<strong>Kantons- und Regierungsratswahlen 2023 - Wahlplattform «Züri Wählt» - für mehr Lebensfreude in der Stadt</strong>

Kantons- und Regierungsratswahlen 2023 – Wahlplattform «Züri Wählt» – für mehr Lebensfreude in der Stadt

Am 12. Februar werden im Kanton Zürich die politischen Weichen für die nächsten vier Jahre gestellt. Wie schon während den Gemeinde- und Stadtratswahlen 2022 haben die Bar & Club Kommission und Gastro Stadt Zürich gemeinsam eine Umfrage bei den Kantonsrats- und Regierungsratskandidierenden auf der politisch unabhängigen Wahlplattform «Züri Wählt» (www.zueri-waehlt.ch) durchgeführt.

Empfohlene Kantons- und Regierungsratskandidat:innen

 «Züri Wählt» hat sich zum Ziel gesetzt, mittels Befragung zu diversen Anliegen der städtischen Gastronomie und Nachtkultur besonders gastro- und nachtkulturaffine Kandidat:innen zu identifizieren. Nach der Analyse der Umfrageergebnisse haben die folgenden Kandidatinnen ein Herz für die Gastronomie gezeigt:
> https://zueri-waehlt.ch/kanton-zuerich-2023/empfohlene-kantonsraete/
> https://zueri-waehlt.ch/kanton-zuerich-2023/empfohlene-regierungsraete/

«Züri Wählt» Befragung

Die Befragung fand zwischen dem 21. Dezember 2022 und dem 8. Januar 2023 statt. Befragt wurden Kandidat:innen aus dem Wahlbezirk Zürich. Angeschrieben wurden die Kandidat:innen über die Parteisekretariate. Dabei handelt es sich um keine repräsentative Umfrage, schon der Absender «Züri Wählt», wird zu einer Selektion führen.

Insgesamt nahmen 77 Kandidat:innen an der Umfrage teil. 66% sind männlich, 34% weiblich. Die meisten Kandidat:innen, 83%, kandidieren zum ersten Mal.

Resultate der Befragung

Die Auswertung zeigt erfreulicherweise eine parteiübergreifende Unterstützung, wenn es um weniger Bürokratie, vereinfachte Bewilligungsverfahren, vereinfachte Zwischennutzung von Räumlichkeiten, um technischen Schallschutz oder den Schutz von bestehenden Nachtkulturorten geht. Unterschiede zwischen den Parteien gab es in Bezug auf die Einführung von genderneutralen Toiletten (SVP mit weniger Zustimmung), dem Mieterlass im Falle einer Pandemie (Mitte, SVP und FDP weniger Zustimmung), dem Ausbau des Nachtnetzes (SVP und Mitte mit weniger Zustimmung), der stärkeren Unterstützung der Alternativkultur (Ablehnung SVP und Mitte) oder wenn es um einer Verkürzung der Nachtruhe im Sommer geht (weniger Zustimmung bei den Grünen). Unterschiedlich wurden auch die aktuellen Herausforderungen beurteilt, Gentrifizierung (starke Zustimmung der SP und den Grünen), Littering im öffentlichen Raum (starke Zustimmung bei der SVP) oder wenn es um eine drohende Vergoldung des öffentlichen Raumes geht (starke Zustimmung von der SP und den Grünen).

Medienmitteilung vom 19.01.2023