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Die Bar & Club Kommission Zürich ist eine im Jahr 2011 gegründete Interessengemeinschaft von Kulturunternehmen, die im Zürcher Nachtleben tätig sind. Als Dachverband setzt sich der Verein für die Anliegen und Interessen der Zürcher Bars, Clubs sowie Eventveranstalter ein und vertritt diese gegenüber der Politik, Wirtschaft und der breiten Öffentlichkeit.

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Die BCK unterstützt den Frauenstreik 2019

Die BCK unterstützt den Frauenstreik 2019

Am Freitag, den 14. Juni 2019, streiken die Frauen gegen Ungerechtigkeit und für Gleichberechtigung. Die BCK unterstützt die Anliegen der Frauen, denn gerade im Bereich der Gastronomie, insbesondere in den Bars und Clubs spielen die Frauen eine wichtige Rolle.  Auch wenn die Nacht keine Diskriminierung bei den Löhnen kennt, gibt es genügend Gründe, sich für die Anliegen der Frauen einzusetzen, seien es z.B. für Krippenplätze für Familienmenschen, die in der Nacht arbeiten. Oder für mehr Frauen im Overhead oder auf den Bühnen der Nacht. Als Zeichen der Unterstützung erhalten alle Frauen mit einem Streikbutton in den folgenden Betrieben entweder Rabatte auf den Eintritt, Getränke oder ein Geschenk: Gonzo Club, Longstreet Bar, Fat Tony, Cinchona Bar, Klaus Klub, Frau Gerolds Garten, Hive Club, Plaza Club, Schickeria. Im Sender findet die offizielle Frauenstreik Benefizparty statt und auch in der Zukunft gibt es ein rein weibliches Lineup. Die BCK wird den Verein Les Belles de Nuit, der sich für die Förderung und Vernetzung von Frauen und Minderheiten in der elektronischen Musik- und Kulturszene einsetzt, und das Frauenstreikkomitee mit einem Gönnerbeitrag unterstützen. Für dieses Jahr plant die BCK den Aufbau eines Netzwerkes für Frauen, die in der Gastronomie, Nachtleben und Musikkultur tätig sind.

Wir wünschen allen Frauen in der Schweiz einen erfolgreichen Streik, viel Mut, auf das die Arbeitswelt, Politik und auch die Nachtkultur weiblicher wird. The Future is Female!

Weitere Informationen zum Frauenstreik vom 14.06.2019 gibt es hier!

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Jahresbericht 2018

Jahresbericht 2018

Die Bar & Club Kommission Zürich blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Kompakt zusammengefasst im BCK-Jahresbericht 2018. Bedanken möchten wir uns bei den über 120 Mitglieder und den Gönnern und Partnern, ohne sie gäbe es die BCK in dieser Form nicht!

Einen besonderen Dank geht an: Coca-Cola • Fresh Drink • Diwisa • Huber Getränkehandlung AG • Feldschlösschen Getränke AG • Jamatu, Intes Integrated Solutions • Macam, Insurance Solutions • Intercomestibles • Red Bull • Wimag Management • ALIVE Media AG • desillusion, strategische Gastronomieberatung • Extremprint • Propaganda • Rocket Science • ValueQuest • ATP Security • Barfachschule Zürich • Be my Angel • RC Protect • Supreme Security AG • Proced GmbH • DonHuber GmbH  •  WATCHMAN Security Services

BCK-Jahresbericht 2018

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ZÜRI FÄSCHT 2019

ZÜRI FÄSCHT 2019

Über das Züri Fäscht und das diesjährige Musikkonzept wurde in den letzten Tagen viel geschrieben und diskutiert.  Hier nochmals die wichtigsten Punkte aus Sicht der BCK:

  • Die Vorgabe von 90dB (LAeq) ab 01.30 Uhr ist zu leise, um eine Outdoor-Kulturveranstaltung mit musikalischem Inhalt sinnvoll durchzuführen. Ein Kompromiss, der niemandem hilft. Die Nachtruhe ist sowieso gestört und Besucher wie auch Künstler sehen sich vom Restlärm des Festgeländes übertönt.
  • Dass die Schall-Aufzeichnungen jedes einzelnen Betreibers mit Musikbewilligung nach der Veranstaltung unaufgefordert bei der Stadtpolizei Zürich (Fachgruppe für Lärmbekämpfung) eingereicht werden müssen, sehen wir kritisch. Nachträgliche Interpretationen von Grenzwertüberschreitungen lassen zudem keine Ursachenbestimmung zu.
  • Die Ausnahmeregelung für zwei Standplätze (96dB LAeq – während den Konzerten), sonst 93db (LAeq – durchgehend) schafft ein Ungleichgewicht zu Plätzen, wo kuratierte Musik ebenfalls einen zentralen Inhalt darstellt.

Der BCK liegt ein Züri Fäscht am Herzen, an welchem auch Musikliebhaber*innen auf ihre Kosten kommen. «Züri Fäscht» impliziert einen Ausnahmezustand, der unweigerlich Begleiterscheinungen mit sich bringt, die sich logischerweise nicht mit dem Ruhebedürfnis von direkten Anwohnern vereinbaren lassen. Alleine die Menschenmassen, die Patrouille Suisse oder das Feuerwerk tragen zu einem Lärmteppich bei, der sich bei einer Veranstaltung in dieser Dimension nicht verhindern lässt. Gleichzeitig findet diese Veranstaltung nur alle drei Jahre statt und ist dabei bei weitem das einzige Volksfest in diesem Ausmass auf Stadtgebiet, welches nach 24 Uhr noch beschallt ist.

Deshalb setzen  wir uns im Namen unserer Mitglieder, welche am Züri Fäscht aktiv sind, für eine maximale Musiklautstärke von 96db LAeq (nach 01.30 Uhr 93db LAeq) oder mindestens 93db LAeq durchgehend, ein. Damit Zürich auch in Form eines Stadtfests den Charakter der Weltstadt erhält, die sie so gerne sein will.

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Postulat Mediterrane Wochen für Zürich

Postulat Mediterrane Wochen für Zürich

Das am Mittwoch, den 06.03.2019, im Gemeinderat von Nicole Giger (SP) und Andri Silberschmidt (FDP) eingereichte Postulat «Mediterrane Wochen für Zürich» fordert den Stadtrat auf, die Einführung Mediterraner Wochen als zweijährigen Pilotversuch zu prüfen. Dieser sieht vor, dass in den Monaten Juni bis August bewilligte Terrassen- und Boulevardflächen am Wochenende (Freitag- und Samstagabend) zwei Stunden länger bewirtet werden dürfen. Das heisst längstens bis 2 Uhr nachts, im Vergleich zu 24 Uhr heute. Damit sich auch die Quartierbevölkerung an einem lauen Sommerabend an einem servierten und kühlen Getränk erfreuen darf, hat man sich bewusst dafür entschieden, die Einführung auf das gesamte Stadtgebiet vorzusehen. Mediterrane Wochen sind eine Reaktion auf das steigende Bedürfnis unserer Gesellschaft nach Bewirtung im Freien, auch spätabends und in der Nacht. Bewirtete Aussenflächen haben den grossen Vorteil, dass sitzende Gäste ruhiger sind, als wenn die Leute stehen, die soziale Kontrolle durch das Personal gegeben ist und auch der Müll gleich weggeräumt wird. Weshalb gerade auch Nachbarn von der Einführung Mediterraner Wochen profitieren. Für die Gastwirtschaftsbetriebe der Stadt Zürich ist die Einführung mediterraner Wochen zudem auch nötig um im Sommer, z.B. gegenüber 24 Stunden Shops,  Konkurrenzfähig zu sein. Andere Städte wie Winterthur, Bern, Basel und Thun haben auf die veränderten Bedürfnisse bereits reagiert und die Öffnungszeiten für Aussenwirtschaften dementsprechend angepasst. Dadurch ergibt sich ein Wettbewerbsnachteil, welcher zu einem Wegzug von Betrieben und Verlust an Arbeitsplätzen führen kann.

Beim Postulat handelt es sich um einen ersten Vorstoss, der durch die Bar & Club Kommission Zürich 2018 initiierten Gemeinderätlichen Gruppe Food, Bar, Club und Musikkultur und wurde von der GLP, SVP und EVP mitunterzeichnet.

Medienmitteilung
Ausführliches Argumentarium
Informationen zur Gemeinderätlichen Gruppe

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Fazit zum 7. Tag der offenen Bar und Club Tür

Fazit zum 7. Tag der offenen Bar und Club Tür

Liebe Nachbarn, Partygänger*innen, Kinder, Behördenvertreter*innen und Politiker*innen
Danke für die spannenden Begegnungen und Diskussionen im Rahmen des 7. Tages der offenen Bar und Club Tür in der Stadt Zürich. Rund 300 Personen nutzten das Angebot und liessen sich bei Tageslicht in die Magie der Nacht einführen. Egal ob es sich dabei um eine Clubführung, ein Fondue und Wein Parring, Vortrag, eine Podiumsdiskussion oder einen thematischen Rundgang handelte. Spannend war auch dieses Jahr wieder, wer am Nachmittag teilgenommen hat. Von der Mutter mit Kind, Nachbar, Szenen-Kenner*in, bis zum Politiker konnten wir Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen dazu motivieren, am Tag in die Magie der Nacht einzutauchen. Gerade diese Mischung macht diesen Tag so faszinierend.

Bedanken möchten wir uns bei allen teilnehmende Betrieben:
Frau Gerolds Garten, Moods, Hive, Supermarket, SpaceMonki, Bogen F

Den Experten:
Gogo, Alex Flach, Daniel Hilfiker, Andreas Hinterberger (Uber), Silvan Weber (ZVV), Andrea Del Dulce (ZHAW), Jörg Mäder – glp (glp), Birgit Tognella-Geertsen (Kantonsrätin SP Kanton Zürich), Michael Von Ledebur (NZZ Neue Zürcher Zeitung), Daniel Hilfiker (Stadt Zürich), Nicola Schneider (Hive, Vorstand BCK), Christiana Stella (Polar Stella (Kein Kollektiv, Kein Museum), Jonatan Niedrig (NachtStadtrat Zürich), Sonica, DJ Andaloop.

Und den Partnern:
PETZI, Live DMA, Schweizer Bar und Club Kommission – SBCK, NachtStadtrat Zürich, SMITH & SMITH Wine Company, Riff&Raff Kino, Kosmos Kulturpalast Artwork: www.lifeinvanilla.com, Fotos: Boris Müller

Ausführlicher Bericht als PDF