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Die Bar & Club Kommission Zürich ist eine im Jahr 2011 gegründete Interessengemeinschaft von Kulturunternehmen, die im Zürcher Nachtleben tätig sind. Als Dachverband setzt sich der Verein für die Anliegen und Interessen der Zürcher Bars, Clubs sowie Eventveranstalter ein und vertritt diese gegenüber der Politik, Wirtschaft und der breiten Öffentlichkeit.

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BCK Jahresbericht 2017

Die Bar & Club Kommission blickt auf ein äusserst erfolgreiches Vereinsjahr 2017 zurück. Besonders erfreut ist der BCK Vorstand über den stattlichen Mitgliederzuwachs von 18 neuen Mitgliedern, dass mehr als 120 Personen das diesjährige Schulungsangebot besucht haben, über die intensivierte nationale Vernetzung unter dem Dach der Schweizer Bar und Club Kommission und die erfolgreiche Fortsetzung der politischen Lobbyarbeit im Rahmen des Parteien-Apéro und des Politiker-Nachtspazierganges.  Zutiefst traurig, bestürzt, waren wir über den Tod des BCK-Gründungsmitglied Martin Stricker, der am Samstag, den 21. Oktober 2017, plötzlich verstorben ist. Martin war nicht nur ein Visionär, sondern auch ein wandelndes Zürcher Musiklexikon. Als brillanter Redner hat er nicht wenige BCK-Anlässe bereichert und wird nicht nur für uns eine grosse Lücke hinterlassen. Zu den traurigen Nachrichten gehörte leider auch der Tod von Erwin Huber. Erwin war nicht nur Geschäftsführer unseres langjährigen Partners der Huber Getränke AG, er prägte mit seiner fröhlichen und unkomplizierten Art das Zürcher Nachtleben mit, auch er wird in der Zürcher Nacht eine grosse Lücke hinterlassen.

Das erfolgreiche Jahr wäre nicht möglich gewesen, ohne die Gönner, Sponsoren und Partner welche die Bar & Club Kommission unterstützen und dem grossen Einsatz des unentgeltlich arbeitenden Vorstandes. Allen welche dabei behilflich waren, die BCK Erfolgsstory im Jahr 2017 fortzuführen, gehört ein grosses Dankeschön und wir freuen uns jetzt schon auf die weitere Zusammenarbeit im Jahr 2018.

BCK Jahresbericht 2017

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Was denken Zürcher Politiker*innen über das Nachtleben? Resultate der Befragung von Politiker*innen im Vorfeld der Gemeinde- und Stadtratswahlen 2018

Die in diesem Jahr stattfindenden Stadtrats- und Gemeinderatswahlen haben die BCK dazu bewogen, erstmals die Kandidat*innen zu ihrer Meinung in Bezug auf die Zürcher Nachtkultur (Bars, Club, Konzertlokale, etc.) zu befragen. Da die BCK politische neutral ist, geht es dabei nicht um eine Wahlempfehlung, sondern um eine Reflektionsgrundlage für die Wähler*innen, denen das Nachtleben am Herzen liegt.Der Rücklauf war erfreulicherweise recht hoch. Total haben 162 Personen den Fragebogen ausgefüllt. Grosse Unterschiede gab es im Vergleich der verschiedenen Parteien. Sowohl die CVP, mit drei, als auch die SVP, mit vier Teilnehmer*innen, kamen auf eine sehr kleine Anzahl ausgefüllter Fragebögen.

Die BCK freut sich über die grundsätzlich positive Besinnung der Zürcher Politiker*innen, was die Anliegen der Nacht betrifft. Verschiedene Aussagen, z.B. die Ausdehnung des Nachtnetzes oder die Senkung der Gebühren werden wir sicherlich in naher Zukunft in Kooperation mit einer der Parteien weiterverfolgen. Etwas weltfremd, aber nicht überraschend, sind die Forderungen nach einem nicht-kommerziellen Nachtleben welches auch jüngeren Menschen einen Zugang zur Nachtkultur ermöglichen sollte. Weltfremd deshalb, da die Kosten, die ein Club- oder Barbesuch in Zürich mit sich ziehen, durch die zunehmenden Ausgaben für Gebühren, das Umsetzen von Auflagen, gestiegene Mieten und Sicherheitskosten, teilweise von der Politik selbst mitbestimmt worden sind. Gespannt sind wir, wie es drogenpolitisch weitergeht, da praktisch alle Parteien die Wichtigkeit einer Änderung der Regulierungspraxis, als Thema von politischer Relevanz bezeichnet haben.

Die Resultate zeigen, dass sich die Bar & Club Kommission in Bezug auf die Themen Koexistenz, Zusammenarbeit mit den verschiedenen Behördenstellen, unserem Engagement in den Bereichen Prävention, Schadensminderung, dem Durchführen von Personalschulungen und der Umsetzung von Kampagnen, z.B. Luisa ist hier, in eine richtige Richtung bewegen.

Präsentation der Resultate
Auswertung der Resultate

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FAZIT TAG DER OFFENEN BAR UND CLUB TÜR 2018

Liebe Nachbarn, Partygänger*innen, Kinder, Behördenvertreter*innen und Politiker*innen. Danke für die spannenden Begegnungen und Diskussionen im Rahmen des 6. Tages der offenen Bar und Club Tür in der Stadt Zürich. Rund 350 Personen nutzten das Angebot und liessen sich bei Tageslicht in die Magie der Nacht einführen. Egal ob es sich dabei um eine Clubführung, einen Cocktail Crashkurs, Vortrag, eine Podiumsdiskussion oder eine Degustation handelte.

Wir danken den teilnehmenden Betriebe:
Frieda’s Büxe, FORUM Restaurant Bar Lounge, Sihl Records – Vinyl & Coffee, Plaza Klub Zürich, Raygrodski, Vagabundo, Play-bar, Minirock, Houdini Kino/Bar

Wir danken unseren Partnern:
NachtStadtrat Zürich, Pro Nachtleben Zürich, Schweizer Bar und Club Kommission – SBCK, Open Club Day – Switzerland, PETZI und Joy Valance für die Bilder

Bilder des Tag der offenen Bar und Club Tür 2018

Ausführlicher Bericht zum Tag der offenen Bar und Club Tür 2018

Medienberichte:
Tages Anzeiger
NZZ
SRF Regionaljournal
Tages Anzeiger (Montagskolumne)

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6. Tag der offenen Bar und Club Tür in Zürich/Badenerstrasse

Sehr geehrte Damen und Herren 

Herzlich Willkommen zum nunmehr 6. Tag der offenen Bar und Club Tür. Dieses Jahr liegt der Fokus auf der Badenerstrasse, getreu dem Motto: Von der Durchgangsstrasse zum Nabel der Nacht. Ab 14 Uhr gibt es dieses Jahr, neben den traditionellen Clubführungen (Plaza), Vorträge (Playbar), Diskussionen (Houdini, Forum Bar), DJ-Sets (Sihlrecords), Cocktail-Schnupperkurse (Vagabundo, Raygrodski) auch Burlesques Entertainment (Plaza) und einen Rock Quiz (Minirock). Richtig politisch wird es im Rahmen der traditionellen Abschlussdiskussion, wo die BCK den Stadtratskandidatinnen, Richard Wolff (AL), Michael Baumer (FDP), André Odermatt (SP), Karin Rykart (Grüne) und Susanne Brunner (SVP) auf den nächtlichen Zahn fühlen wird.

 Das Ziel ist es nicht nur denjenigen einen Blick hinter die Kulissen von Bars, Clubs und Konzertlokale zu ermöglichen, die nicht aktiv am Nachtleben teilnehmen, sondern auch den Akteuren des Nachtlebens ein Gesicht zu geben, Barrieren abzubauen und mit unnötigen Mythen aufzuräumen. Nutzen Sie am 3. Februar die einmalige Gelegenheit, bei Tageslicht in die Magie der Nacht einzutauchen!


Programm als PDF

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Wieso einen Tag der offenen Bar und Club Tür

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Happy New Year

Happy New Year! Vielen Dank: